Manacor ist nicht nur Möbelstadt – Landwirtschaft prägt das Bild

Unsere Insel ist eine wahre Augenweide: Mallorca, jetzt Ende Januar, grünt und blüht. Die Felder werden bestellt gerade hier bei uns, im Inselosten Mallorcas, das nach wie vor und wie schon immer durch die Landwirtschaft geprägt ist. Die größte Stadt ist Manacor, die als Stadt der Perlenproduktion, aber auch der Möbel über die Inselgrenzen hinaus bekannt ist.

Schöne Strände, viel Natur: So zeigt sich der Inselosten Mallorcas.

Wenn Sie bei uns im Inselosten eine eigene Immobilie auf Mallorca besitzen möchten, erwerben Sie Ihr Haus, Ihre Wohnung, Ihre Finca oder Ihre Luxusvilla in einem Gemeindebezirk, der zu 73 Prozent aus Agrarlandschaft besteht. Getreide, Feigen-, Mandel- und Johannesbrotbäume, die meist auf nicht bewässerten Grundstücken angebaut werden, wachsen hier. Wo Melonen, Tomaten, Paprikaschoten und Salate gedeihen, darf natürlich das Nass nicht fehlen. Weite Teile um Manacor herum werden von Bauern bewirtschaftet, die ihre Waren auf die Märkte tragen oder in kleine Gemüse- und Obstgeschäfte, die Fruterias. Hier werden Sie immer mit den frischen saisonalen Früchten versorgt.

Manacor selber präsentiert sich mit seiner Altstadt gemütlich. Bars, Restaurants, Musik, die traditionellen und alljährlich wiederkehrenden Feste: Hier leben die Mallorquiner, hier finden Sie keine touristisch geprägte Stadt. Manacor zeigt sich in seiner Peripherie nicht unbedingt einladend, denn rund um die Stadt befinden sich an den Hauptstraßen große Geschäfte, die zum Teil an Gewerbegebiete erinnern. Vorteil: Hier erhalten Sie alles für Ihren Hausumbau und für den täglichen Bedarf, ohne weite Wege fahren zu müssen.

Verlassen Sie den Ort, wird es grün. Die so genannte „Garriga“ oder Macchia mit wilden Ölbaumen, Zistrosen, Mastixsträuchern und Zwergpalmen beherrscht das landschaftliche Ambiente. Ganz von Natur aus, ganz ohne menschliche Pflege hat sich hier eine mediterrane Flora und Fauna entwickelt.

Kommen Sie doch einmal von der Seeseite zur Insel. Die vielen kleinen Buchten, die zum Gemeindegebiet Manacor gehören, sind im Winter ruhig, im Sommer gut besucht. Und viele von ihnen sind, was ganz typisch für den Inselosten ist, nur mit dem Boot zu erreichen und zum Teil durch viele Jahrhunderte alte Höhlen geprägt.

Die Strände der Gemeinde reihen sich wie Perlen zu einer Kette aneinander.Dazu gehören die Cala Murada, die Cala Romantica, die Cala Anguila und die Cala Mandia und viele kleine Buchten, die nicht mit dem Auto erreichbar sind.

eine gute Textil-Markise in Ihrer Immobilie auf Mallorca ist ein guter Schutz vor zu vielen „heißen Stunden“

Ihre Immobilie auf Mallorca wissen Sie sicher das ganze Jahr zu schätzen, aber die heißen Sommer möchten Sie ganz bestimmt unbeschwert genießen. Am Strand, im Restaurant, auf Ihrer Terrasse im eigenen Heim auf Mallorca. Da der Sommer auf unserer Insel vorwiegend aus Sonnenstunden besteht, macht eine Markise Sinn, die Ihre Immobilie einerseits aufwertet, Sie andererseits auch vor einem Sonnenbrand schützt, möglicherweise einer Sonnenallergie, nicht zuletzt vor zu vielen zu heißen Stunden.

Markisen für die Terrasse gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Überlegen Sie vor dem Kauf, welche Bedürfnisse Sie haben und wo der Sonnenschutz am wichtigsten ist. Textile Terrassendächer sind schick und zudem flexibel. Sie sollten mit einer entsprechend großen Neigung, einem Gefälle, installiert werden, damit Regen im Winter gut ablaufen kann. Längst gibt es textile Terrassendächer, die, je nach Sonneneinstrahlung, auf unterschiedlichen Längen ausgefahren oder verkleinert werden können. So wählen Sie einfach per Knopfdruck, ob es Ihnen gerade nach einem Sonnenbad oder einem schattigen Nachmittag zumute ist. Beleuchtungselemente und Heizungen lassen sich bei vielen Systemen integrieren, so dass Ihre Terrasse ganzjährig zu einem weiteren „Zimmer“ in Ihrer Immobilie auf Mallorca werden kann.

Rauchmelder in Ihrer Mallorca-Immobilie retten Leben

Kamin oder Heizung: Ein Winter auf Mallorca muss nicht kalt sein. Gerade ein Kamin ist eine gemütliche Sache, denn was gibt es Schöneres als einen Rotwein von der Insel vor knisterndem Feuer? Vor dem Schlafengehen noch einmal ein paar Scheite auflegen, damit das Wohnzimmer auch am nächsten Morgen noch angenehme Temperaturen hat, um den ersten Kaffee zu genießen. Das kann Gefahren bergen, wenn der Kamin nicht ordentlich mit einem Fenster gesichert ist. Ein Funken reicht, um einen Brand zu entfachen. Rauchmelder geben Alarm, denn wer schläft, riecht wenig.

Rauchmelder, auch Brandmelder genannt, geben einen ausreichend intensiven Ton im Brandfall ab und haben damit schon so manches Leben gerettet. Auch in Ihrer Immobilie auf Mallorca sind sie leicht zu installieren, ohne Wände und Decken aufzustemmen. Diese sogenannten 9V-Rauchmelder können mit wenigen Handgriffen in jedem Raum Ihres Hauses angebracht werden. Innen befindet sich eine Batterie, die den Rauchmelder sicher arbeiten lässt. Auswechseln: nach 30 Tagen. Eine gute Alternative ist eine Langzeitbatterie, die im Normalfall viele Jahre hält. Die meisten Rauchmelder sind „optische Rauchmelder“, die sich bei leichtem Rauch, beispielsweise durch eine Zigarette, nicht melden. Sie reagieren allerdings schon bei einem Schwelbrand auf den kalten Rauch, der sich zuerst bildet, bevor sich die Flammen entwickeln und heißen Rauch erzeugen. Fazit: Optische Rauchmelder reagieren frühzeitig.
Die Installation von Rauchmeldern können Sie ganz leicht selber erledigen. Voraussetzung für ein gutes Funktionieren ist das Anbringen an der Zimmerdecke, denn Rauch steigt nach oben. Der Melder sollte mindestens rund einen halben Meter von einer Wand angebracht sein. Ist Ihr Dach schrägt, montieren Sie die „Alarmanlage für das Feuer“ dennoch waagerecht. Denken Sie außerdem danach, den Rauchmelder von Luftschächten oder Stellen mit großer Zugluft möglichst fern davon zu montieren.

Informieren Sie sich vor dem Kauf gut über die Bedürfnisse, die Sie und Ihre Immobilie auf Mallorca haben. Ist Ihr Haus recht klein, reicht es, einfach die batteriebetriebenen Melder anzubringen, denn wenn in einem nahegelegenen Raum Feuer ausbricht, werden Sie das hören. Ist Ihre Immobilie auf Mallorca eine „große Sache“, empfiehlt sich eine Anlage mit Funkrauchmeldern, die untereinander vernetzt sind. Im Falle eines Brandes schlagen dann alle Melder Alarm, so dass Sie über die Gefahr auch dann informiert werden, wenn der Rauch in einem weit entfernten Raum ausbricht.

Nautikmesse in Palma beginnt am 28. April

Wunderschöne Strände, wunderschöne Yachthäfen: Wenn nicht auf Mallorca die Bootsfreunde auf ihre Kosten kommen, wo dann? Alljährlich findet in der Inselhauptstadt Palma die große Nautikmesse statt, bei der sich Freunde von Segel- und Motorbooten über Neues informieren.

Die Nautikmesse 2012 startet am 28. April.

In diesem Jahr findet die Messe vom 28. April bis 6. Mai statt – und sie ist auch ein nächtliches Ereignis. An zwei Tagen können Nautikfreunde die Messe bis um Mitternacht besuchen und so gleich das wunderschöne Flair des Hafens in Palma mit seinen zahlreichen abendlichen Angeboten genießen. In diesem Jahr sind über 100 Firmen dabei, die ihre neuen Schiffe und jede Menge Zubehör zeigen.

Der „Salon Nautico Internacional“ findet in diesem Jahr schon zum 29. Mal statt. Wegen der qualitativ hochwertigen „Ausstellungsstücke“, die auf rund 40 000 Quadratmetern gezeigt werden, ist die Messe auch ein gesellschaftliches Ereignis, das viele Besucher, die eine Immobilie auf Mallorca besitzen oder kaufen möchten, auf die Insel zieht. Die einwöchige Messe findet an der Alten Mole in Palma statt. Zahlreiche „Stände“ befinden sich übrigens auf dem Wasser. Ein Rahmenprogramm mit Musik und Gaumenfreuden ist selbstverständlich.

Solaranlage: alternative Energiegewinnung auf Mallorca

Auch bei uns auf Mallorca kommt in den Immobilien auf Mallorca der Strom durchweg aus der Steckdose. Nicht immer aber durch ein Elektrizitätswerk. Strom, der durch Solarzellen gewonnen wird, ist hier bei vielen Häusern und Ferienwohnungen beliebt, denn mit unseren vielen Sonnenstunden macht die umweltfreundliche Energiegewinnung durchaus Sinn. Ist das technische Zubehör einmal angeschafft, ist die Erzeugung von Strom durchaus eine Gratis-Sache.

Viele Gebäude auf Mallorca haben eine Solaranlage als Ergänzung zum Strom eines städtischen Anbieters, doch viele Fincas auf dem Land sind nicht an das städtische Netz angebunden. Sie gewinnen ihren Strom ganz autark durch eine Solaranlage, die oft in Verbindung mit einem außerhalb des Hauses stehenden Generator installiert wird, der bei schlechtem Wetter die Solarbatterien auflädt.

Das breite Strahlungsspektrum der Sonne wird in Nanometer gemessen. Es ist gut genug, um einerseits Heißwasser aufzubereiten, andererseits das Haus mit Strom für den täglichen Bedarf auszustatten: Fernseher, Toaster, Licht, all das gehört dazu. Um die Energie der Sonne zu speichern, werden die Solarmodule auf dem Dach installiert. Von Vorteil sind Stellagen mit den Solarzellen, die im Garten stehen und die sich mit steigender Temperatur zur Sonne drehen, um möglichst viel Energie einzufangen.

Längst gibt es Stellagen, die sich mit einem Motor automatisch zur Sonne drehen und damit nicht von der Temperatur abhängig sind. Das hat Vorteile im Winter: Die Luft ist kühler, die Sonne strahlt dennoch hell vom Himmel – und der Motor dreht die Stellage zu einer zuvor programmierten Zeit in die richtige Richtung. Solarmodule, die es in unterschiedlichen Wattzahlen gibt, sind unterschiedlich effizient. Je höher die Wattzahl, je höher die Speicherkapazität.

Über die individuelle Anpassung von Solaranlagen an die Finca auf dem Land, das Reihenhaus oder die Luxusvilla beraten zahlreiche kompetente Firmen auf Mallorca. Sie geben Ratschläge, welches technische Equipment genau nötig ist, um ausreichend Strom für verschiedene Belange zu haben und erklären, wie die Sonnen-Ziele erreicht werden. Sie stehen auch mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um Fördermöglichkeiten bei der Anschaffung geht.

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